Referenzen

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  • Lehmputz im Leuchtturm-Hotel in Dagebuell

    Der 1929 erbaute Leuchtturm hat jahrzehntelang Schiffe durch die vorgelagerten Halligen gelotst.
    Im Juni 2012 wurde der Leuchtturm nach aufwändiger Renovierung als Hotel wiedereröffnet.

    Der 15,30 m hohe und im Innenmaß 2,90 x 2,90 m große Turm wurde kernsaniert und dazu auf 130 m² Wandfläche conluto-Lehm verputzt. Zusammen mit einer neuen Dämmung, modernen Fenstern und einer neuen Stahltreppe entstand im Innern des Leuchtturms ein einzigartiges Designhotel.

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    Standort: Dagebüll, Nordfriesland (Schleswig-Holstein)
  • Fachwerkhaus aus dem 17. Jahrhundert in Oberursel

    Das aus dem 17. Jahrhundert stammende Wohnhaus mit Sichtfachwerk wurde aufwändig renoviert. Altgefache wurden teilweise restauriert oder auch komplett neu mit conluto Lehmbausteinen ausgefacht. Etwa 100 m² Außenwände sind bereits mit conluto Ausgleichsputz verputzt worden.

    Für den Hessentag im Juni 2011 wurde der erste Bauabschnitt des Hauses in Oberursel als Schau- und Lehrbaustelle zusammen mit der Jugendbauhütte Romrod (Deutsche Stiftung Denkmalschutz) durchgeführt.

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    Standort: Oberursel, Hessen

    Architekt / Planer:
    Stephan Dreier,
    Brechen

    Verarbeiter
    :
    Hermann Birkenfeld
    Betrieb für Lehm & Fachwerkarbeiten,
    Brechen

  • VHS Paderborn "Am Stadelhof"

    Das Gebäudeensemble des Paderborner Stadelhofes setzt sich zusammen aus dem eigentlichen Wohnhaus Stadelhof erbaut 1851 und dem dazugehörigen Wirtschaftsgebäude aus dem Jahr 1860 sowie einem Fachwerk-Doppelhaus aus dem Jahre 1730.

    Nach der Nutzung als Wohnhaus und auch Antiquitätenladen standen die Gebäude bis zur Sanierung bereits 15 Jahre leer. Alle 3 Gebäude stehen unter Denkmalschutz.

    Im Jahr 2014 wurde im Rahmen der Umnutzung und Sanierung des Gebäudeensembles Stadelhof zur Geschäftsstelle der VHS, das Doppel-Fachwerkhaus des Ensembles mit conluto Lehmbaustoffen saniert.

    Für die Innenseiten der Außenwände brachte man ca. 300 m² conluto Innendämm-System ein - bestehend aus conluto Holzfaserdämmplatten und conluto Lehmputz. Die innenliegenden Wände und Decken wurden ebenfalls mit conluto Lehm verputzt. Insgesamt verbaute man ca. 21 to Lehmputz. Als Oberflächenfinish wählte die VHS für Wände und Decken den conlino Lehm-Edelputz Farbton Altweiss.

    Bildquelle obige Abbildung: Phomax, Paderborn

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    Standort
    : Paderborn

    Architekt / Planer:
    architektur-werk-stadt Balhorn Wewer Karhoff GbR,
    Paderborn

    Verarbeiter:
    Becker Bauservice GmbH,
    Borchen

  • LVR-Archäologischer Park Xanten

    Im LVR-Archäologischen Park Xanten wurden von 2007 bis 2014 insgesamt drei römische Handwerkerhäuser errichtet. Die Häuser stehen über den archäologisch ergrabenen Originalfundamenten. Im mittleren Haus ist der Grabungsbefund zu sehen.

    Die Haupttragwände sind zwei röm. Fuß dick (1 röm. Fuß = 296,35 mm) stark (also ca. 60 cm). Es wurden insgesamt ca. 540 m³ conluto Stampflehm verarbeitet. Als oberer Abschluss der Stampflehmwände wurden 45 cm (1½ röm. Fuß) gebrannte Ziegel aufgemauert, wie vom röm. Architekten Vitruv in seinem Buch beschrieben. Die Fachwerkwände (Zwischenwände und Schuppen) wurden mit Flechtwerk und Lehmbewurf hergestellt. Hier wurde ca. 45 m³ Lehm der Firma conluto verarbeitet.

    Die Wände wurden mit Kalkmörtel verputzt und mit Kalkfarben gestrichen. Innen wurden die Räume nach röm. Vorbildern mit Wandmalerei ausgemalt und mit Möbeln ausgestattet.

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    Standort:
    Xanten

    Architekt / Planer:

    LVR-Archäologischer Park Xanten
    Dr. Peter Kienzle und Ziegert | Seiler Ingenieure GmbH,
    Berlin

    Verarbeiter:
    Hubert Heinrichs GmbH,
    Hiddenhausen

  • Vorarlberg Museum Bregenz

    Das Vorarlberg Museum in Bregenz wurde 2012 und 2013 aufwendig renoviert und erweitert. Dabei erhielt man den denkmalgeschützten Bestand und integrierte ihn nahezu vollständig in einen modernen Neubau.

    Insgesamt wurden ca. 150.000 m² Lehm-Oberflächen in den unterschiedlichsten Arbeitsgängen bearbeitet. Das Finish bildet ein Lehm-Edelputz mit Namen Gloria, der von conluto eigens für das Museum entwickelt wurde. Je nach Lichteinfall changiert er in hellen warmen Grautönen.

    Bildquelle obige Abbildung:
    LM 701©HanspeterSchiess für cukrowicz nachbaur architekten

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    Standort:
    Bregenz

    Architekt / Planer:

    Cukrowicz Nachbaur Architekten ZT GmbH
    Bregenz, Österreich

    Verarbeiter:
    Preite Verputz & Trockenbau GmbH
    Bürs, Österreich

  • Gräflicher Park Hotel & Spa, Bad Driburg

    Schon die Römer wussten das Driburger Heilwasser zu schätzen, 1720 bezogen Städte wie u.a. London, Kopenhagen, Stockholm, Danzig und Amsterdam das Heilwasser in Flaschen abgefüllt. 1782 begann Caspar Heinrich Freiherr von Sierstorpff auf dem heutigen Areal des Gräflichen Parks diverse Bad- und Logierhäuser und Parkanlagen für einen Kurbetrieb zu errichten.

    Die Familie und Nachfahren des Freiherrn lebten stets im Gräflichen Haus auf dem Gelände des 64 ha großen englischen Landschaftsparks.

    Marcus Graf von Oeynhausen-Sierstorpff ließ im Jahr 2007 durch umfassende Renovierungsarbeiten das ursprüngliche Kurbad zum „Gräflicher Park Hotel & Spa“ ausbauen. Hierbei legte er sehr viel Wert darauf, die historische Substanz der Anlage zu erhalten. Denn das macht den Charme des Gräflichen Park Hotel & Spa aus.

    Ein großer Teil der Arbeiten bestand darin, ehemalige Reparaturen an Außenwänden - die teilweise mit Zement verputzt waren - wieder in ihren ursprünglichen Zustand zurückzuführen und mit Lehm zu verputzen. Der große Festsaal erhielt eine Dämmung aus Schilfrohr und Putz aus Lehm. Viele Decken wurde ausgebessert und Oberputzflächen erneuert. Auch einige Gefache innen mussten restauriert werden.

    Die gesamte Anlage, bestehend aus 6 Logierhäusern und zahlreichen weiteren Gebäuden, wurde in mehreren Bauabschnitten mit mehr als 20 m³ Lehm-Unterputz sowie 8 m³ Lehm-Oberputz renoviert. Als Oberfläche erhielten einige Deckenbereiche und Wände Lehm-Feinputz.

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    Standort
    : Bad Driburg

    Architekt / Planer:
    Wilfried Drüke,
    Unternehmensgruppe Graf von
    Oeynhausen-Sierstorpff GmbH & Co. KG Holding,
    Bad Driburg

    Verarbeiter:
    Rudolf Versen GmbH,
    Brakel

  • Neubau in Norddeutschland

    Eine Stampflehmwand dient hier als tragende Wand
    im Inneren des Hauses sowie als Wärmespeicher
    auf der Südseite und ist gleichzeitig draußen
    ein Windfang für die Terrasse.

    Etwa 300 m² Wandflächen sind mit conluto Lehm verputzt und die Oberflächen mit CONLINO Edelputzen u.a. in Grün und Gelb gestaltet.
    Der conluto Stampflehm ist hier nicht nur in der tragenden Stampflehmwand zu finden, sondern verkleidet auch den Ofen im Wohnbereich.

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    Standort: Norddeutschland

    Architekt / Planer:
    studio b 2,
    Brackel

    Verarbeiter:
    Lehmbaufachbetrieb Michael von Reith,
    Hedendorf

  • Stampflehmwand im Gemeindezentrum Karlsruhe

    Eine 7,60 m hohe Stampflehmwand ist die Besonderheit im Neubau des Gemeindezentrums der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde im Norden von Karlsruhe. conluto lieferte für dieses Bauvorhaben das technische Know-how und die 700 t Stampflehm, dessen Farbe – ein heller Sandton – individuell auf Kundenwunsch kreiert wurde.

    Dieses Bauprojekt ist so herausragend, dass es auch auf der 6. Internationalen Fachtagung für Lehmbau (Lehm 2012) in Weimar ausführlich vorgestellt wurde.

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    Standort: Karlsruhe, Baden-Württemberg

    Architekt / Planer:
    Prof. Andreas Löffler
    Löffler_Schmeling Architekten, Karlsruhe 

    Verarbeiter:
    Hubert Heinrichs GmbH,
    Hiddenhausen

  • Ein Strohballenhaus entsteht

    Weitere Infos rechts in der Bildergalerie.
    Zu den einzelnen Fotos gibt es jeweils einen Begleittext.

    Insgesamt wurden 4 Bigbag Lehm-Unterputz und 2 Bigbag Lehm-Oberputz auf einer 105 m² großen Wandfläche (nach Abzug der großen Fensterflächen) verarbeitet.

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    Architekt / Planer:
    Friederike Fuchs, Architektin,
    Buckow

    Verarbeiter:
    Friederike Fuchs, STROH unlimited,
    Buckow

  • Schloß Körtlinghausen in Rüthen

    Das Gebäude wurde erstmals urkundlich 1398 als Burganlage erwähnt und entstand in seiner heutigen barocken Form in den Jahren 1714 bis 1746.

    In der umfangreichen Renovierung 2000- 2003 wurden u.a. Decken und Wände auf Schilfmatten und auch Lehmsteinen mit conluto Lehm verputzt sowie die historischen Stakendecken restauriert und ebenfalls mit conluto Lehm nachverputzt.

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    Standort: Rüthen, Nordrhein-Westfalen

    Architekt / Planer:
    Mekus Architekten,
    Düsseldorf