Außenansicht einer alten Fachwerkwand

Denkmal und Fachwerk sanieren und schützen ...

… natürlich mit Lehm.

Denkmal – in erster Linie ein Zeitzeuge vergangener Tage mit eigener Geschichte. Es anzuschauen kann faszinieren, macht die Vergangenheit erlebbar und trägt Zeitgeschichte in die Zukunft. Da kann man schon mal ins Schwärmen geraten.

Denkmal – bei diesem Wort geraten manche Eigentümerinnen und Eigentümer in Panik. Kein Wunder, denn mit einem Denkmal geht immer auch der Denkmalschutz einher, eine Aufgabe, die einnehmend und einschränkend sein kann. Warum eigentlich? Und was kann Denkmalschutz für die Inhaber solcher Immobilien tun?

Keine Angst vor dem Denkmalschutz

Mit den richtigen Produkten die Auflagen als Chance begreifen.

Wer ein Denkmal besitzt oder erwirbt, bekommt es automatisch mit der Denkmalschutzbehörde zu tun. Sie gibt enge Vorgaben für Umbau, Ausbau und Erhalt des Denkmals, Vorgaben, die auf den ersten Blick die Möglichkeiten begrenzen. Das Ziel dieser Vorgaben und Anforderungen ist jedoch nicht die Einschränkung der Bauherrin und des Bauherrn, sondern der Erhalt des Denkmals.

Mit dem richtigen Material und fachkundigen Partnern an Ihrer Seite ist der Denkmalschutz kein Hindernis zu schönem und komfortablem Wohnen, sondern eine Chance, das Wohnumfeld einladend und gesund zu gestalten. So wird Wohnen in einem denkmalgeschützten Gebäude zu einem schönen Erlebnis.

Fachwerk und Denkmal selbst sanieren

Wenn Begeisterung auf etwas Geschick trifft.

Die Logik hinter der Sanierung mit Lehm ist so einfach wie bewährt: Mit dem richtigen Material führen Wille, Neugier und Zutrauen zu richtig guten Ergebnissen.

Wir möchten Sie anstecken mit unserer Begeisterung für den Baustoff Lehm. Ein Baustoff, der dazu beigetragen hat, dass Sie als Eigentümerin oder Eigentümer eines denkmalgeschützten Hauses sich überhaupt mit der Sanierung beschäftigen können. Denn Lehm – vor allem in Verbindung mit Holz – hat sich offenbar auch bei Ihrem Schätzchen über Jahrhunderte bewährt und dazu geführt, dass Sie es jetzt Ihr Eigen nennen können.

Mit unserem Wissen über Lehm und Lehmprodukte möchten wir dazu beitragen, dass Ihnen die fachgerechte Sanierung Ihres denkmalgeschützten Hauses auch mit Eigenleistung gelingen kann. Damit Sie lange Freude an Ihrem Denkmal haben.

Wohnen im denkmalgeschützten Fachwerk

Atmosphäre, Klima und Geschichte machen es besonders.

Wir alle sehen sie jeden Tag, die Bausünden aus den 60er-, 70er- und 80er-Jahren. Was damals modern war, empfinden wir heute als nicht mehr erstrebenswert. Was also in den 90ern als kleine und eher schrullig wahrgenommene Vorhaben Einzelner begann, ist inzwischen eine große Bewegung geworden: der Erhalt alter Bausubstanz. Es ist chic, in alten, gut sanierten und modernisierten Gebäuden zu wohnen.

Mit den Anfängen dieser Bewegung ist auch unser Firmengründer Jörg Meyer auf den Baustoff Lehm zugekommen. Eher aus Zufall, weil in der Nachbarschaft beim Renovieren eines Fachwerkhauses helfende Hände gebraucht wurden.

Hier war ein Lehmbauer der alten Schule am Werk, unterwies die Helfer und zeigte ihnen, wie sie mit einfachen Mitteln und Lehm das Fachwerk richtig ausfütterten. In diesem Moment entstand die Leidenschaft für den Baustoff Lehm.

Auch Sie können – wenn nicht schon längst geschehen – eine Leidenschaft für Ihr denkmalgeschütztes Haus entwickeln. Und ja, es braucht Zeit, Geduld und eine große Portion Begeisterungsfähigkeit. Das Ergebnis, das Sie erreichen, wird die Anstrengungen allemal wert sein.

Die traditionelle Bautechnik als Maßstab ...

… und dabei die künftige Nutzung mitdenken.

Wir von conluto wissen um die Bedeutung, die die traditionellen Bautechniken für eine erfolgreiche Denkmal- und Fachwerksanierung haben. Die Anforderungen, die die vorhandene Bausubstanz  mit sich bringt, gehören genauso zu der Sanierungsplanung wie die Anforderungen, die sich aus der geplanten Nutzung ergeben.

In unseren Architekten- und Handwerkerschulungen moderieren wir den Austausch derjenigen, die sich – ob privat oder beruflich – mit Fachwerksanierung befassen. Wir möchten unser Wissen weitergeben, begleiten Baustellen und haben bisher immer gemeinsam mit den Verantwortlichen eine Lösung für Fragestellungen gefunden, die sich bei der Sanierung ergeben haben. Denn Denkmal und Fachwerk brauchen manchmal auch Kreativität, um einzigartige Umsetzungslösungen zu finden

Fachwerkhäuser und Denkmäler sind Zeugen vergangener Zeiten – und doch so aktuell wie nie. Dass es sie noch gibt, dass sie so lange gehalten haben, liegt an der Verbindung von Lehm mit Holz oder Stroh. Ihre kongeniale Komplementärkraft der Feutigkeitsabsorbtion hat dafür gesorgt, dass sie Wind und Wetter überstehen konnten. Und mit fachgerechter Sanierung auch künftig überstehen werden.

Daten für den Denkmalschutz

Damit alle Anforderungen erfüllt werden können.

Bauherrin und Bauherr, Architektin und Architekt – alle, die sich für die Sanierungsplanung eines denkmalgeschützten Gebäudes verantwortlich zeigen, kommen früher oder später mit den technischen und behördlichen Anforderungen des Denkmalschutzes in Berührung. Bereits vor dem Start des Bauprojektes braucht es entsprechende Genehmigungen. Wir machen es Ihnen leicht und stellen Ihnen alle relevanten Informationen zu den Baustoffen und der Bautechnik zur Verfügung.

Darüber hinaus lassen wir Sie natürlich auch bei der Baustellen- und Projektbesprechung nicht im Regen stehen, sondern moderieren den Austausch aller Beteiligten in Bezug auf die einzelnen Baumaßnahmen. Wir von conluto sind Profis in Sachen Lehm, Lehmprodukte und Lehmbau. Diese Moderation ist Teil unseres Angebotes, weil wir davon überzeugt sind, dass Wissensaustausch viele Schwierigkeiten bereits im Vorfeld vermeiden kann.

Diesen Service bieten wir deswegen gerne an, unabhängig davon, ob Sie für die Sanierung unsere Lehmprodukte verwenden. Wenn Sie sich dann für unsere Produkte entscheiden, werden wir den Service anteilig wieder verrechnen. Ein Angebot also, das sich in jeder Form für Sie auszahlen wird.

Energetische Sanierung beim Denkmal

Einfach natürlich, natürlich einfach.

Obwohl auch denkmalgeschützte Häuser eine energetische Sanierung durchaus vertragen können, ist es bei ihnen nicht so einfach. Mal eben eine dicke Dämmung an der Fassade anbringen, das wäre keine gute Idee. Nicht nur, weil es dem Gebäude den Charme nähme, es ist bautechnisch und mit Blick auf die Denkmalschutzvorgaben einfach nicht möglich. Und trotzdem: Die Heiztechnik, wie sie im Zusammenhang mit Lehmbau möglich ist, bedient sich der bauphysikalischen Besonderheiten des Hauses und sorgt dafür, dass die Anforderungen des Denkmalschutzes bedient werden können, die lediglich eine Dämmung der Innenwände vorsehen. 

Die Möglichkeiten, die uns die Naturgesetze und der natürliche Baustoff Lehm geben, verbunden mit aktuellem Know-how und neuen technischen Möglichkeiten, lassen keine Wünsche offen. Ein Beispiel? Die Wandheizung, die mit Lehm oder auf Lehmbauplatten eingeputzt wird. So sind Wohnklima und Klimaschutz kein Widerspruch mehr.

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